Durch die enorme Wucht des Aufpralls hat sich eines der Autos auf der Straße überschlagen, während Rettungskräfte die Unfallstelle absichern, aufgenommen von Feuerwehr Delbrück.
Ein schwerer Verkehrsunfall an einer Kreuzung fordert Verletzte und hohen Sachschaden
Ein Fahrzeug überschlägt sich nach einer heftigen Kollision im Kreuzungsbereich Am frühen Donnerstagmorgen ereignete sich im Bereich einer Kreuzung ein folgenschwerer Zusammenstoß, bei dem sich ein Auto überschlug. Eine beteiligte Autofahrerin erlitt dabei Verletzungen, während eine schwangere Frau und ein Kind zur Sicherheit medizinisch untersucht werden mussten. Der Vorfall trug sich gegen 7 Uhr morgens zu, als eine 49 Jahre alte Frau in Begleitung eines elfjährigen Kindes ein Fahrzeug der Marke Dacia Duster steuerte. Sie befand sich auf dem Leiwesdamm und beabsichtigte, eine Kreuzung geradeaus zu passieren. Obwohl die Fahrerin zunächst vorschriftsmäßig an einem Stoppschild angehalten hatte, übersah sie beim anschließenden Anfahren ein anderes Auto. Die Polizei vermutet, dass die zu diesem Zeitpunkt sehr tief stehende Sonne der Auslöser für die Unachtsamkeit gewesen sein könnte. Aus der Vorfahrtsstraße von rechts näherte sich eine 34-jährige Frau mit einem VW Polo, sodass es im Kreuzungsbereich zur folgenschweren Kollision kam.
Die Wucht des Aufpralls schleudert den Wagen gegen ein drittes Fahrzeug Die Kollision war so heftig, dass sich der Dacia der Unfallverursacherin überschlug. Im weiteren Verlauf rutschte das überkopf geratene Auto gegen einen Ford, dessen Fahrer ordnungsgemäß auf der Schlinger Straße vor einem weiteren Stoppschild stand und wartete. Der Lenker des Fords kam mit dem Schrecken davon und blieb vollkommen unverletzt. Die verletzte Fahrerin des Dacias musste nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Paderborn transportiert werden. Um jegliche gesundheitliche Risiken auszuschließen, wurden auch das elfjährige Kind sowie die schwangere Polo-Fahrerin vorsorglich in ein Paderborner Hospital gebracht. Die beiden stark beschädigten Fahrzeuge Dacia und Polo waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt werden.
„Quelle Westfalenblatt, Text KI“