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Feierliche Eröffnung der neuen modernen Polizeidienststelle in Delbrück

Feierliche Eröffnung der neuen modernen Polizeidienststelle in Delbrück

Bei der symbolischen Übergabe des Schlüssels für die neue Dienststelle kamen rund siebzig geladene Gäste zusammen, darunter die Leiterin Stefanie Lahme, die Investoren Phillip Fecke und Jörg Stratmann, Landrat Christoph Rüther, Innenminister Herbert Reul, Seelsorgerin Pia Winkler, Direkto_rin Margit Picker sowie Bürgermeister Johannes Lindhauer, fotografiert von Nina Bühner

Hochrangiger Besuch zur Einweihung des neuen Sicherheitszentrums Ein bedeutender Fortschritt für die lokale Sicherheit der Bevölkerung sowie für den Schutz der eingesetzten Beamten wurde im Stadtgebiet von Delbrück feierlich besiegelt. Am Freitag, dem dritten Juli, weihte die zuständige Kreispolizeibehörde Paderborn ihre neu errichtete Polizeiwache offiziell ein. Zu den Ehrengästen dieses bedeutenden Ereignisses zählte auch der amtierende nordrhein westfälische Innenminister Herbert Reul, welcher in seiner feierlichen Ansprache das sonnige Wetter lobte und betonte, dass die Eröffnung ein klares Signal der Wertschätzung seitens der Politik an diejenigen sei, die tagtäglich Kopf und Kragen für die Gemeinschaft riskieren.

Ein besonderes Qualitätsmerkmal der neuen Räumlichkeiten in Delbrück ist ein eigens eingerichteter Raum, der den Polizisten den internen Austausch über die täglichen Erlebnisse ermöglicht, fotografiert von Nina Bühner

Milliardenschwere Investitionen in zeitgemäße Arbeitsbedingungen Der Minister hob hervor, dass die Bereitstellung von optimalen Arbeitsbedingungen für die Gesetzeshüter eine fundamentale Säule moderner Sicherheitspolitik darstellt. In den vergangenen Jahren wurden in ganz Nordrhein Westfalen bereits drei Milliarden und achthundert Millionen Euro in die Modernisierung und Sanierung von Wachen investiert. Das neue Dienstgebäude in Delbrück, welches den operativen Betrieb bereits am ersten Juli aufnahm, übertrifft die alte Liegenschaft an der Südstraße aus dem Jahr achtzig flächenmäßig um das Zweieinhalbfache. Auf einem zweitausendfünfhundert Quadratmeter großen Areal bietet die Wache sechshundertachtzig Quadratmeter Nutzfläche, ist vollkommen barrierefrei gestaltet und setzt mit einer modernen Photovoltaikanlage, einer Wärmepumpe sowie einer nachhaltigen Dachbegrünung ökologische Maßstäbe. Zudem verfügt das Gebäude über spezielle Räumlichkeiten für den intensiven fachlichen Austausch der Beamten.

Die neue und gut erreichbare Dienststelle im Herzen von Delbrück bietet einundzwanzig Beamten einen modernen Arbeitsplatz für den Schutz der Bevölkerung, fotografiert von Kerstin Eigendorf

Historische Führung und starke regionale Partnerschaften Mit dem Einzug beginnt auch in personeller Hinsicht eine völlig neue Epoche im Landkreis Paderborn, da mit der einundfünfzigjährigen Stefanie Lahme, die zuvor als stellvertretende Leiterin in Büren agierte, erstmals eine Frau die Führung einer solchen Wache übernimmt. Ihr unterstehen einundzwanzig Beamte im kontinuierlichen Schichtdienst. Realisiert wurde das ambitionierte Bauprojekt von den privaten Investoren Phillip Fecke und Jörg Stratmann. Das rund vier Millionen Euro teure Vorhaben konnte vor dem eigentlichen Zeitplan fertiggestellt werden, wobei neunzig Prozent der beteiligten Handwerksbetriebe direkt aus der unmittelbaren Region stammten.

Bild 3: Das zentral gelegene Gebäude fungiert als bürgernahe Anlaufstelle und verfügt über eine zeitgemäße Sicherheitsausstattung für das gesamte Personal, fotografiert von Nina Bühner

Zentrale Lage und optimierte Sicherheit im Einsatz Das neue Gebäude befindet sich in einer strategisch günstigen Lage mit direkter Anbindung an die Hauptzufahrtsstraße, wodurch im Vergleich zum alten Standort, der in einer verkehrsberuhigten Zone mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von dreißig Kilometern pro Stunde lag, eine wesentlich schnellere Reaktionszeit bei Notrufen garantiert ist. Bürgermeister Johannes Lindhauer und Landrat Christoph Rüther erklärten unisono, dass die Wache eine offene Anlaufstelle für hilfesuchende Bürger darstellt, während gleichzeitig ein modernes Sicherheitskonzept die Beamten im Dienst schützt, damit diese am Ende ihres Tageswerks wieder unversehrt zu ihren Familien zurückkehren können.

„Quelle Westfalenblatt, Text KI“