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Ehrennadel mit Diamant posthum für das Lebenswerk von Klaus Kramer

Ehrennadel mit Diamant posthum für das Lebenswerk von Klaus Kramer

Die weitreichende Würdigung durch den Bürgermeister Johannes Lindhauer erfolgt durch die Übergabe der diamantenen Ehrennadel an Anneliese Kramer, Stadt Delbrück.

Posthume Auszeichnung für ein beispielhaftes ehrenamtliches Engagement

In einer feierlichen Ratssitzung der Stadt Delbrück wurde das beeindruckende Lebenswerk des kürzlich verstorbenen Klaus Kramer auf besondere Weise gewürdigt. Die Ehrennadel mit Diamant, welche zu den bedeutendsten Ehrungen der Kommune zählt, wurde stellvertretend an seine Ehefrau Anneliese Kramer übergeben. Der Beschluss zur Verleihung dieser hohen Auszeichnung war zuvor von den Mitgliedern des Stadtrates einstimmig getroffen worden, um den unermüdlichen Einsatz des Mitbürgers zu würdigen, welcher im Alter von neunundsiebzig Jahren verstarb.

Ein Leben im Dienste der Gemeinschaft ohne Verlangen nach Anerkennung

Der Bürgermeister Johannes Lindhauer hob in seiner Ansprache hervor, dass der Geehrte stets im Verborgenen gewirkt und nie die große Aufmerksamkeit gesucht habe. Klaus Kramer zeichnete sich durch eine tiefe Zuverlässigkeit und eine große Hilfsbereitschaft aus, die er über viele Jahrzehnte hinweg in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft einbrachte. Viele Bürger kannten ihn vor allem als begeisterten Schiedsrichter auf den lokalen Fußballplätzen, wo er Spiele stets mit Fairness und Sachverstand leitete, während er gleichzeitig den Nachwuchs förderte.

Der verstorbene Klaus Kramer war in der gesamten Region für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Hilfsbereitschaft bekannt und geschätzt, Jürgen Spies.

Sein unermüdlicher Einsatz beschränkte sich jedoch keineswegs auf den Sport, denn er engagierte sich zudem aktiv in der Kommunalpolitik für die CDU Fraktion sowie im Sportausschuss und unterstützte die Kriegsgräberfürsorge. In den vergangenen Jahren widmete er sich trotz eigener gesundheitlicher Beschwerden den Bewohnern im Clemens August von Galen Haus, wo er mit seiner offenen Art und als Teil eines Chores viel Freude schenkte. Seine Hilfsbereitschaft und sein beispielhaftes Wirken werden in allen Teilen der Stadt unvergessen bleiben.

„Quelle Westfalenblatt, Text KI“