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Zwei Millionen Euro Investition für ein modernes Getreidelager in Schöning

Zwei Millionen Euro Investition für ein modernes Getreidelager in Schöning

Eine Luftaufnahme zeigt das Betriebsgelände im Delbrücker Ortsteil Schöning, auf dem die Genossenschaft durch weitreichende Baumaßnahmen die Zukunft des Standortes sichert, Oliver Schwabe.

Großprojekt zur langfristigen Standorterhaltung im Delbrücker Land

Die Raiffeisen Centrale Delbrücker Land eG investiert eine Summe von zwei Millionen Euro in ihren Standort im Delbrücker Ortsteil Schöning, um die über fünfzig Jahre alten Anlagen umfassend zu modernisieren und langfristig zu erhalten. Im Zentrum der Baumaßnahmen steht die Errichtung von zwei neuen Getreidesilos, die die vier bereits bestehenden Silos ergänzen und entlasten sollen, sowie der Neubau einer zwölf Meter hohen Halle. Diese enorme Hallenhöhe ist notwendig, damit die modernen, großen landwirtschaftlichen Fahrzeuge nach dem Entladen problemlos und sicher wieder herausfahren können.

Effizienzsteigerung für die moderne Landwirtschaft

Durch die technische Erneuerung wird die Leistungsfähigkeit bei der Getreideannahme drastisch erhöht, sodass künftig einhundertfünfzig Tonnen Getreide pro Stunde trocken und sauber eingelagert werden können, während die alte Anlage lediglich vierzig Tonnen in derselben Zeit bewältigen konnte. Nach einer zweijährigen Planungsphase laufen die Bauarbeiten bereits auf Hochtouren. Die Genossenschaft arbeitet hierbei eng mit regionalen Handwerksbetrieben und Dienstleistern aus Delbrück und Schöning zusammen. Besonders positiv hervorzuheben ist die schnelle Genehmigung durch die Stadtverwaltung, die nur wenige Wochen nach dem Einreichen des Bauantrags vorlag.

Der Geschäftsführer Martin Middleton steht vor den Baumaßnahmen in Schöning und zeigt sich hochzufrieden mit der zukunftsweisenden Investition der Genossenschaft, Oliver Schwabe.

Zukunftssichere Lagerung und regionale Verwurzelung

Unterhalb der neuen Silos sorgen moderne Lüftungskanäle dafür, dass das Erntegut dauerhaft kühl und trocken gelagert wird, was für die Qualität der Ernte von entscheidender Bedeutung ist. Das neue Gesamtkonzept ist so ausgelegt, dass die Gesamtkapazität auf fünfundachtzighundert Tonnen Getreide ansteigt und die Anlage bei Bedarf in der Zukunft sogar noch weiter ausgebaut werden kann. Die Fertigstellung ist für die Sommerernte des kommenden Jahres geplant. Als genossenschaftlich organisiertes Unternehmen, das im Eigentum der regionalen Landwirte steht, legt die Leitung großen Wert auf kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und einen engen, persönlichen Kontakt zu den Mitgliedern und Kunden vor Ort.

„Quelle Westfalenblatt, Text KI“