Zunahme digitaler Betrugsversuche sorgt für Verunsicherung Ob über betrügerische Nachrichten per E Mail, dubiose Mitteilungen auf dem Smartphone oder gefälschte Angebote in Online Shops, die Versuche von Kriminellen, Menschen im Internet zu betrügen, verzeichnen einen stetigen Zuwachs. Angesichts dieser professionellen Formen der digitalen Kriminalität verspüren viele Bürgerinnen und Bürger eine verständliche Verunsicherung im Umgang mit den modernen Medien. Um für dieses Thema zu sensibilisieren und der Bevölkerung eine praktische Hilfestellung anzubieten, organisiert die Stadt Delbrück in enger Kooperation mit dem Caritasverband Paderborn eine spezielle Informationsveranstaltung. Zu diesem Zweck wird an einem Dienstag um fünfzehn Uhr ein umfassender Vortrag im Delbrücker Rathaus stattfinden.
Expertenwissen der Polizei und präventive Ratschläge für den Alltag Als fachkundiger Referent für diesen Nachmittag konnte Kriminalhauptkommissar Dietmar Kluthe gewonnen werden, welcher bei der Kreispolizeibehörde Paderborn in den wichtigen Bereichen der Kriminalprävention und des Opferschutzes tätig ist. In seinen Ausführungen wird der Experte detailliert über die aktuellsten Betrugsmaschen aufklären, die im weltweiten Netz kursieren. Die anwesenden Zuhörer erfahren dabei aus erster Hand, mit welchen Strategien die Täter üblicherweise vorgehen und an welchen Merkmalen man die typischen Betrugsversuche rechtzeitig erkennen kann. Darüber hinaus vermittelt der Kriminalhauptkommissar wertvolle Ratschläge, wie sich jeder Einzelne im täglichen Leben wirksam gegen solche digitalen Angriffe absichern kann.
Verhalten im Ernstfall und Hinweise zur Anmeldung Einen weiteren wesentlichen Schwerpunkt der Versammlung bildet das richtige Verhalten im konkreten Ernstfall. Es wird ausführlich erläutert, welche Schritte unverzüglich eingeleitet werden müssen, wenn man bereits Opfer einer Straftat im Internet geworden ist, und an welchen Stellen geschädigte Personen schnelle und verlässliche Unterstützung finden. Die Teilnahme an dieser Aufklärungsveranstaltung ist für alle interessierten Bürger vollkommen kostenlos. Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten wird jedoch um eine vorherige Anmeldung gebeten, welche über die Sozialraumberatung Alter und Pflege unter der Telefonnummer nullfünfeinfeinsschgseizwovierdreieinsfünfsechsneun entgegengenommen wird.
„Quelle Westfalenblatt, Text KI“