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Hoher Bruderschaftsorden und der entscheidende Koenigsschuss in Lippling

Hoher Bruderschaftsorden und der entscheidende Koenigsschuss in Lippling

Ein triumphaler Tag fuer den neuen Schuetzenkoenig

In dem Delbruecker Ortsteil Lippling herrschte am Montagmittag eine Welle der Begeisterung und des Jubels. Die St. Hubertus Schuetzenbruderschaft hat ein neues Oberhaupt, Matthias Jungewelter regiert fortan die lipplinger Schuetzen. In einem spannenden Wettkampf unter der Vogelstange bewies er ein sicheres Auge und holte schliesslich mit dem einhundertfuenfunddreissigsten Schuss die Reste des hoelzernen Vogels aus dem Kugelfang. Zu seiner Mitregentin und Koenigin waehlte der dreiundvierzigjaehrige Software Ingenieur seine ein Jahr juengere Ehefrau Silke, die von Beruf gelernte Kauffrau ist. Das frisch gebackene Koenigspaar bewohnt die neue Residenz an der Westerwieher Strasse achtundzwanzig in Lippling gemeinsam mit den drei Kindern Nick, Lukas und Lina, die acht, sechs und zwei Jahre alt sind.

Besondere Auszeichnung fuer langjaehriges Engagement

Fuer Matthias Jungewelter haette das Fest kaum erfolgreicher verlaufen koennen. Er bringt sich bereits seit einer gefuehlten Ewigkeit aktiv in die Vereinsarbeit ein und ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Vorstands der Schuetzen. Noch vor dem eigentlichen Vogelschießen wurde sein ueber zwanzigjaehriges, unermuedliches Engagement im Zeichen des Schuetzenwesens offiziell gewuerdigt. Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes wurde ihm der Hohe Bruderschaftsorden feierlich verliehen. Ein solch geschichtstraechtiger Doppelerfolg aus hoher Auszeichnung und errungener Koenigswuerde an nur einem einzigen Tag ist selbst fuer die traditionsreichen Schuetzen etwas ganz Aussergewoehnliches.

Die weiteren Wuerdentraeger und der Schuetzennachwuchs

Bevor der neue Koenig den hölzernen Vogel bezwang, machten die anderen Schuetzen Jagd auf die Insignien. Hierbei zeigte sich Alexander Scheipers besonders treffsicher und sicherte sich mit dem neunundvierzigsten Schuss die Wuerde des Kronprinzen. Ihm folgte Niklas Westerhorstmann, der mit dem sechsundsechzigsten Schuss neuer Zepterprinz wurde, waehrend Tim Hagenbrock mit dem neunundsiebzigsten Schuss die Reihe der Prinzen als Apfelprinz komplettierte. Bereits am Sonntag ermittelte die Jungschuetzen Abteilung unter grosser Aufmerksamkeit ihre neuen Majestaeten. Beim Nachwuchs schoss Jonas Rehbock mit dem achtundvierzigsten Schuss den Apfel ab und wurde Apfelprinz. Timo Brueggenthies errang mit dem vierundfuenfzigsten Schuss den Titel des Zepterprinzen, und nur einen Schuss spaeter, mit dem fuenfundfuenfzigsten Treffer, wurde Silas Pollmeier neuer Kronprinz. In einem packenden und familiären Bruderduell setzte sich schliesslich Luca Sundermeier gegen seinen Bruder Phil durch und kroente sich mit dem einhundertneunundvierzigsten Schuss zum gefeierten Jungschuetzenkoenig. Zum erfolgreichen Gefolge der Jugend zaehlen darueber hinaus Silas Pollmeier als Kronprinz, Finn Kuesterameling als Schuelerprinz, Justin Wecker als Jugendprinz sowie Nele Deutloff, die den Titel der Dioezesanschuelerprinzessin traegt, alle unterstuetzt von Jungschuetzenmeister Jannis Engelmeier.

„Quelle Westfalenblatt, Text KI“