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Polizei ermittelt nach einer brutalen Attacke auf ein Weidetier in Hagen

Polizei ermittelt nach einer brutalen Attacke auf ein Weidetier in Hagen

Zwei edle Vierbeiner bewegen sich frei auf einer grünen Weidefläche, während die Polizei nach der mutmaßlichen Misshandlung eines Tieres im Delbrücker Stadtteil Hagen nach Hinweisen sucht, fotografiert von Georg Wendt

Mysteriöse Schnittverletzung bei einem Weidetier im Delbrücker Stadtteil Im beschaulichen Delbrücker Ortsteil Hagen kam es zu einem polizeilich relevanten Vorfall, bei dem ein Pferd eine erhebliche Verletzung im Bereich des Kopfes erlitt. Nach offiziellen Angaben der zuständigen Kreispolizeibehörde Paderborn vom Montag wurde das Tier sehr wahrscheinlich mit einem scharfkantigen oder spitzen Werkzeug vorsätzlich attackiert. Die Tat ereignete sich auf einer Koppel, die sich am dortigen Blumenweg befindet. Die Besitzerin bemerkte die tiefe Schnittwunde am letzten Junitag und suchte umgehend einen Veterinärmediziner auf, um die Wunde versorgen zu lassen, woraufhin sie den Vorfall zur Anzeige brachte. Der genaue Tatzeitraum lässt sich auf die Tage zwischen dem dreiundzwanzigsten Juni und dem dreißigsten Juni eingrenzen.

Parallelen zu Vorfällen im benachbarten Kreisgebiet und Zeugenaufruf Aufgrund der Schwere der Tat wird nun wegen eines Verstoßes gegen das geltende Tierschutzgesetz ermittelt. Die Behörden sind auf Mithilfe angewiesen und bitten Zeugen, welche im besagten Zeitraum ungewöhnliche Personen oder fremde Fahrzeuge in der Nähe des Blumenwegs beobachtet haben, sich telefonisch mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Der Vorfall weckt böse Erinnerungen an das benachbarte Kreisgebiet Höxter, wo in der Ortschaft Marienmünster in den vergangenen Wochen ebenfalls drei Pferde brutal angegriffen wurden. Dort endete eine Attacke für ein junges Tier aufgrund schwerster Verletzungen an den Beinen tödlich, während in zwei weiteren Fällen kurz darauf Fohlen durch massive Schnitte am Hinterbein und am Bauch verletzt wurden. Ob es eine Verbindung zwischen den Taten im Raum Paderborn und Höxter gibt, ist laut dem Paderborner Polizeisprecher Mark Heinemann derzeit noch reine Spekulation und Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

„Quelle Westfalenblatt, Text KI“