Die Führungsmitglieder sowie die Beiräte blicken voller Zuversicht auf die zukünftigen Aufgaben der Pahl Familienstiftung, Pahl Familienstiftung.
Fortführung eines bedeutenden Erbes für die Region
Im Jahr Zweitausendzwölf legten Fritz Wilhelm Pahl und Anneke Pahl den Grundstein für die Pahl Familienstiftung, um gemeinnützige Bestrebungen dauerhaft finanziell zu begleiten. Nach personellen Veränderungen präsentiert sich das Gremium nun mit einer neuen Führungsriege, um das soziale Wirken in Delbrück fortzusetzen.
Neue Strukturen im Vorstand und Beirat
Besonders dem verstorbenen Stifter Fritz Wilhelm Pahl lag es am Herzen, seiner Heimatstadt Delbrück etwas zurückzugeben, da er sich der Region zutiefst verbunden fühlte. Nach seinem Ableben im August Zweitausendfünfundzwanzig wurde eine Neubesetzung der Führungsgremien erforderlich. Sein Sohn Thilo Pahl übernimmt fortan den Vorsitz der Stiftung. Seine Mutter Anneke Pahl bleibt als Stifterin ein lebenslanges Mitglied des Vorstandes, während Claudia Pahl als neues Mitglied das Führungsteam komplettiert. Der Beirat wird weiterhin von Thomas Niehoff geleitet und durch Rafaela Sunder, Rudolf Driller, Jan Niklas Kleinschmidt, Ralf Lübbert und Werner Peitz verstärkt. Die Beiratsmitglieder bringen vielfältige Erfahrungen ein, beraten den Vorstand bei der Auswahl förderungswürgiger Projekte und behalten die Finanzen im Blick.
Fokus auf Bildung, Jugend und soziale Unterstützung
Die Stiftung konzentriert sich vor allem auf die Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien, wobei die Schwerpunkte auf frühkindlicher Bildung und der Unterstützung benachteiligter Personen liegen. Auch sportliche und musikalische Aktivitäten sowie lokale Kultureinrichtungen wie Museen und Theater werden gefördert. Ziel ist es, das ehrenamtliche Engagement langfristig zu stärken. Um bezahlbaren Wohnraum in Delbrück zu schaffen und gleichzeitig regelmäßige Einnahmen für die Stiftung zu generieren, wurden zwei Immobilien an der Oststraße errichtet. Seit dem Jahr Zweitausendvierzehn hat die Stiftung über Dreihundertneunundsechzigtausend Euro für gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet, wobei ein großer Teil an die lokale Familienassistenz ging. Zudem unterstützt die Stiftung die Berufsvorbereitung durch das Projekt Schule und Betrieb am Samstag sowie die Delbrücker Tafel.
„Quelle Westfalenblatt, Text KI“