Menü Schließen

Volksbank Störmede Westenholz Hörste zahlt stolze fünf Prozent Dividende

Volksbank Störmede Westenholz Hörste zahlt stolze fünf Prozent Dividende

Titelbild: Das Gebäude der Genossenschaftsbank im Ortsteil Westenholz, welche im zurückliegenden Jahr eine Fusion mit dem benachbarten Institut aus Störmede und Hörste eingegangen ist.

Erste gemeinsame Generalversammlung beschließt hohe Ausschüttung Die Anteilseigner der Genossenschaftsbank dürfen sich über eine beachtliche Rendite freuen, denn das Geldinstitut schüttet eine Dividende von fünf Prozent aus. Diese Entscheidung wurde auf der jüngsten Generalversammlung einstimmig getroffen, nachdem die Führunggremien bestehend aus dem Vorstand und dem Aufsichtsrat einen entsprechenden Vorschlag eingebracht hatten. Mit diesem bemerkenswerten Prozentsatz liegt das Ergebnis für die Genossenschaftsmitglieder sogar um einen vollen Prozentpunkt über der Ausschüttung der wesentlich größeren Verbundvolksbank im nahegelegenen Paderborn. Zu diesem erfreulichen Anlass versammelten sich weit mehr als dreihundert Mitglieder sowie geladene Gäste in der festlichen Sankt Pankratius Schützenhalle in Störmede. Dieses Treffen markierte einen historischen Meilenstein, da es sich um die allererste gemeinsame Versammlung seit dem offiziellen Zusammenschluss der Banken im September des Jahres zweitausendfünfundzwanzig handelte. Das damals ausgegebene Motto, welches eine gemeinsame Zukunft versprach, wurde an diesem Abend spürbar mit Leben erfüllt.

Hervorragende Zahlen und Bestätigung der Führungsgremien Im Zentrum der Tagesordnung standen die detaillierten Rechenschaftsberichte der Geschäftsführung, die Festlegung der Verwendung des erwirtschafteten Gewinns sowie wichtige Personenwahlen. Die verantwortlichen Vorstandsmitglieder Michael Götte, Martin Riebeling von Kurzynski und Andreas Tack präsentierten gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Stephan Hüllmann eine überaus positive Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr zweitausendfünfundzwanzig. Zum ersten Mal wies das fusionierte Institut eine gemeinsame Bilanzsumme von dreihundertsiebzehn Millionen Euro aus, während der reine Bilanzgewinn exakt vierhundertneunundachtzigtausendvierhundertneunundneunzig Euro betrug. Von dieser erfolgreichen Entwicklung profitieren insgesamt viertausendachthundertfünfzig Mitglieder direkt durch die Ausschüttung. Neben den Finanzen standen routinemäßige Wahlen zum Aufsichtsrat an, bei denen Ruth Droste, Alfons Rediker und Stephan Hüllmann ohne Gegenstimme in ihren Ämtern für eine weitere Periode bestätigt wurden.

Regionale Verankerung trotz geringer Größe Obwohl der Zusammenschluss vollzogen wurde, zählt das Finanzinstitut nach wie vor zu den kleineren, aber völlig eigenständigen Genossenschaftsbanken im Bundesland Nordrhein Westfalen. Die Bank sichert die örtliche Versorgung über drei traditionelle Filialen in den Orten Störmede, Westenholz und Hörste, die durch eine zusätzliche Station für Selbstbedienung in Langeneicke ergänzt werden. Das gesamte Einzugsgebiet erstreckt sich über die drei Kommunen Delbrück, Lippstadt und Geseke.

„Quelle Westfalenblatt, Text KI“